Gruppenpsychotherapie
Viele Probleme und psychische Erkrankungen im Kindes- u. Jugendalter zeigen sich im Zusammenhang mit Problemen in der Beziehungsgestaltung,
in der Familie,
im Kindergarten
in der Schule und
in Vereinen
sowie im Kontakt mit Gleichaltrigen.
Neben Toleranz, Einfühlungsvermögen, Perspektivwechsel, Aushalten von Widersprüchen, sprachlichen Fähigkeiten werden in der Gruppenpsychotherapie Themen und Fragen bearbeitet und weiterentwickelt, beantwortet und gelöst.
Diese zeigen sich als symptomatisch bei Kindern und Jugendlichen in folgenden Verhaltensspektren:
- Aggressionen (Affekt- Emotionsregulationsschwierigkeiten)
- Impulsivem Verhalten
- Rückzugstendenzen (Traurigkeit, soziale Ängstlichkeit)
- Mobbing
- Konzentrationsschwierigkeiten (verträumt, zappelig, unruhig)
- Psychosomatischen Beschwerden ( Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen,….)
- Interaktionsschwierigkeiten mit Anderen
- Ängsten (Schulangst, Prüfungsangst, Angst vor dem Alleinsein, Angst vor Dunkelheit,…)
- Symptomatiken als Traumafolgestörungen
Wichtige Grundregeln in der Gruppenpsychotherapie sind die Verschwiegenheit und Diskretion der Teilnehmenden untereinander, in einem geschützten Raum.
Zur Gruppentherapie können – je nach individuell erstelltem Behandlungsplan – auch begleitende Einzeltherapiesitzungen sinnvoll sein.
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für die Gruppenpsychotherapie.
